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WIE ALLES BEGANN... "end of silence", so wie es die Band heute gibt, hat einige Vorläuferstadien durchgemacht. Da ist zunächst einmal "P.I.S." (pigs in spaceland) zu nennen, in der Besetztung: Christoph Drösemeyer, Dirk Klindworth und Thorsten Funke. Darauf folgte eine Besetztung ohne Thorsten, die sich "Hozbytalyzmuz" nannte. Anfang 1998 beschlossen Christoph und Dirk ganze Sache zu machen und nannten sich "E.O.S." Mit Simon Pahl wurde der richtige Bassist gefunden. Anfang 2001, als die Aufnahmen für das erste Album anstanden, wurde die Kurzform des Namens verworfen, man nennt sich fortan "the end of silence". Der Name ist übrigens vom Debut-Album der "Rollins Band" geklaut, welches "the end of silence" heißt.
Danke, Henry, für den Namen!
Mit Rollins verbindet uns nicht nur der Name, sondern auch die Art Musik zu machen: hart, kompromisslos und in keine Schublade zu stecken. Und wer wissen will, wie sich solche Musik anhört, der sollte hier clicken.
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The end of silence wurde Anfang 1998 gegründet und besteht noch heute in Originalbesetzung: Christoph Drösemeyer Drums Dirk Klindworh Guitars & Vocals Simon Pahl Bass Alle Bandmitglieder kommen aus der Nähe von Sittensen (zwischen Hamburg und Bremen). Anfang der 90er Jahre liefen sich Chris und Dirk mehr oder weniger zufällig über den Weg. Schnell wurde klar: Hier hatten sich zwei gesucht und gefunden. Chris, der damals viel Hardcore und Alternative Musik hörte und Dirk, der aus dem Heavy Metal und Punk Lager kam, beschlossen, ihren musikalischen Weg gemeinsam zu gehen. Auf dem Weg zu einer richtigen Band, wurde mit Simon, der damals vom Progressive Rock kam, der passende Bassist gefunden.
Von Anfang an wollte man eigene Musik machen, eigene Stücke schreiben. Hart, laut, kompromisslos. Im Mittelpunkt dieser Musik sollte der Glaube an Jesus, der alle Bandmitglieder vereint, stehen. Was zunächst viel belächelt wurde und kaum jemand für möglich hielt, wurde Ende 1999 wahr: Das erste öffenliche Konzert. Im drauffolgendem Jahr spielte die Band zahlreiche Konzerte, auf diversen Geburtstagen, auf Abi - und Punkfeten, in Jugendzentren und auf christlichen Veranstaltungen. Vor allem im Landkreis Rotenburg machte sich die Band einen Namen. Dabei wurde das Repertoire ständig erweitert und immer neue Stücke geschrieben.
Von Ende 2000 bis Anfang 2002 machte sich die Band rar und spielte, bedingt durch Auslandsaufenthalte einiger Bandmitglieder, nur ein einziges Konzert. Das jedoch wurde aufgezeichnet und ist in kompletter Länge auf dem Debut Album "Trinity" zu hören. Im Sommer 2002 begannen die Studioaufnahmen zum ersten Album. Man entschied sich, aufgrund schlechter Erfahrungen aus Tonstudios, sämtliche Aufnahmen selbst zu machen. So erschien Ende 2002 das Erstlingswerk "Trinity". Ein Album mit Live - und Studioaufnahmen, mit 17 Tracks, das vom Recording über Produktion, Mix, Artwork usw. komplett Selbstgemacht wurde. Im Herbst und Winter 2002 ging es wieder raus auf die Bühne. Vor allem Shows in Hamburg und Umgebung wurden gespielt. Im laufe der Zeit spielte das Trio mit vielen namhaften Bands aus der Region Hamburg/Bremen u.a. Hateless, The Prophecy, Yakooza, Eisen Karl und die Obis, Elsdorf Allstars, Urban Wankers, Guarana, Fred's Gasoline, Modulok, Amburnd und anderen. Im Sommer 2003 war die Band wieder auf der Zevener Abifete zu sehen und zu hören. Ende 2003 spielte man ein fast schon zur Gewohnheit gewordenes Konzert zwischen den Feiertagen. Erstmals seit langer Zeit wurden auf diesem Konzert neue Stücke präsentiert, die deutlich härter und wuchtiger ausfallen als das bekannte Material. Man darf also gespannt sein, was in Zukunft von dieser Band noch zu hören sein wird. Eines steht jedenfalls fest: Leise wird es nicht sein! |